– evade the algorithm
– Unterschied analog digital
– mein Recht auf analoges Leben
– Digitalisierung als Chance
– Digitalisierung als Problem
– Wer sind meine Zielgruppen?
IN PROGRESS
Ein Produkt ist kein Geschäft lese ich in meinem Lieblings-Marketingbuch. Ein Mensch ist keine Marke. Sogar als Person ist er weit mehr als das. Dennoch macht eine Marke Sinn. Die Marke verbindet Werte, Ausdruck und Inhalt zu einem Ganzen. Wenn ich in Eigenverantwortung erfolgreich sein will (und dann ist es wesentlich, sich mit der Frage zu befassen: Was bedeuet Erfolg für mich?), macht es Sinn, eine Markenidentität zu kreieren? Ich denke ja – denn die fokussiert und wirkt.
Mein Geschäft – mein Spiel – soll mir Freude bereiten und mich wirksam werden lassen in meinen Vorhaben. Es wird einige Produkte anbieten: Eines ist das MAGAZIN LEBENSWERTE OSTALB. Es wird womöglich weitere geben: vielleicht Vorträge, Seminare, ein Buch? Kultur-Veranstaltungen, Kunstprojekte. Also macht eine Marke Sinn.
XX für Weiblichkeit, X für GEBO und Xtrem: EXXPRESS für Selbstausdruck, Lebensfreude, Lebendigkeit – aber auch für Publikationen und espresso, in PRINT und PRÄSENZ. ANALOG für LEBEN konkret. ANNA für mich als Mutter und mich als ANNEG., LOG für LOGOS – PATHOS – ETHOS – und KAIROS. Der orange Schnörkel ist meine Signatur. Und bitte: Ruf mich nicht an.


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